Im aktuellen Heft der „Berliner Archivrundschau“ ist u. a. ein Beitrag unseres Archivbeauftragten Dirk Ullmann enthalten. Er beschäftigt sich mit der Geschichte des vermeintlichen NS-Verbotsschildes „Swing tanzen verboten“, das 1976 ausschließlich retrospektiv für Werbezwecke entwickelt wurde. Trotzdem tauchen bis heute auf Flohmärkten oder im Onlinehandel „originale“ Exemplare auf. Häufig sind Vertreter der Filmbranche Nutzer dieser fragwürdigen Quelle (u. a. in den deutschen Serien „Charité“ und „Unsere Väter, unsere Mütter“). Wer sich für die Legende rund um dieses ominöse Schild interessiert, kann hier gern den digital zugänglichen Beitrag (ab Seite 24) lesen.
Text: Dirk Ullmann, LTV-Archivar