Archiv

Bitte wählen Sie den anzuzeigenden Zeitraum aus.

Häufig genanntes Lieblingstier: Das Erdmännchen. Foto: privat

Kaderbesuch im Zoo

Ob Panda oder Erdmännchen, Tiger oder Elefant: Die Frage nach ihrem Lieblingstier hatten die Kaderpaare beim LTV Sommer Camp sehr unterschiedlich beantwortet. Das nahm der LTV zum Anlass, um am vergangenen Dienstag mit den Kaderpaaren den Berliner Zoo zu besuchen. Hier wurden den Tänzern in einer Führung die Tiere des artenreichsten Zoos der Welt gezeigt und Hintergründe vermittelt.

von Nils Benger

Ute Rosanski tritt als Lehrwartin zurück

LTV-Lehrwartin hat das Präsidium informiert, dass sie mit sofortiger Wirkung vom Amt der Lehrwartin im Landestanzsportverband Berlin zurücktritt. In ihrer Mail gab sie bekannt, sich künftig anderen Aufgaben zu widmen.
Das Präsidium dankte ihr für ihre bisherige Unterstützung und wünscht ihr alles Gute für die persönliche Zukunft.

von Nils Benger

Equality-WM in Paris: Viele neue Weltmeister kommen aus Berlin

Während in Stuttgart das größte Tanzturnier der Welt stattfand, wurden in Paris die 10. Gay Games ausgetragen. Insgesamt 36 Sportarten wurden veranstaltet, unter anderem auch die Weltmeisterschaft der Equality-Tänze. 22 Turniere wurden veranstaltet, darunter Standard-, Latein-, Kombinations- und Formationswettbewerbe. Zahlreiche Tänzerinnen und Tänzer vertraten den Landestanzsportverband Berlin und brachten viele Titel und Trophäen nach Hause.
Hier ist der Bericht von Thorsten Reulen, Sportwart des Deutschen Verbandes für Equalitytanzsport:

Weiterlesen …

von Nils Benger

Gert Faustmann/Alexandra Kley holen GOC-Bronze

Auch am letzten Tag der German Open Championships (GOC) holen Berliner Paare Edelmetall nach Hause: Im Turnier WDSF Open Senioren II Standard setzten sich Gert Faustmann/Alexandra Kley (Blau-Silber TSC) gegen 253 Paare durch. Aus insgesamt 22 Länder kamen die Tänzer, um bei einem der größten Wettkämpfe der GOC ihr Bestes zu geben. Klare Kandidaten für das Finale der besten Sechs waren Gert und Alexandra, die, zusammen mit fünf weiteren Nationen, diese internationale Endrunde bestritten. Hinter den WM-Dritten Slawek Lukawczyk/Janine-Nicole Desai aus Platz Zwei aus Großbritannien und den Franzosen Pierre Payen/Isabelle Reyjal auf Platz Eins, nahmen Gert und Alexandra den dritten Treppchenplatz ein.

von Nils Benger

Weitere Medaillen für Berlin bei der GOC

Im Turnier der Hauptgruppe C Standard erreichten Tarik Henning/Selina Kuban den Silberrang als bestes Deutsches Paar. Das Finale der beste Sechs erreichten sie souverän und waren im gesamten Turnier das Paar mit der insgesamt höchsten Kreuzzahl (57 von 60). Erst einen Monat zuvor ließen sie mit ihrem Aufstieg bei der DanceComp die D-Klasse hinter sich. Dass sie auch in der C-Klasse um die vorderen Ränge mittanzen haben sie nun eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Während sie im Walzer, Tango und Slowfox den ungefährdeten Zweiten Platz erreichten, wurden sie von den Wertungsrichtern im Quickstep sogar auf Platz Eins gewertet.

von Nils Benger

Silbermedaille für Fabian Wendt/Anne Steinmann. Foto: Robert Panther

Fabian Wendt/Anne Steinmann holen Silber bei der GOC

Als nach über zwölf Stunden der letzte Tanz verklungen war stand das Ergebnis der WDSF Open Senioren I Standard bei der GOC fest. Zwei Deutsche Paare und jeweils eines aus Russland, Frankreich, Italien und Rumänien standen im Finale des 113paarigen Turniers. Unter den besten drei Plätzen versammelten sich beide Deutschen und das Russische Paar. Fabian Wendt/Anne Steinmann (TC Spree Athen) setzten sich als bestes Deutsches Paar vor ihren Landsleuten durch und holten die Silbermedaillen nach Berlin. Das Turnier gewannen Dimitry Vorobiev/Oxana Skripnik aus Russland.

von Nils Benger

Trotz toller Leistung: Erik Heer/Juliane Engelke verpassen 24er Runde

Nach ihrem Achtungserfolg beim Summer Dance Festival stand nun in Stuttgart bei der GOC das nächste Großturnier für Erik und Juliane (OTK Schwarz Weiß 1922 im SCS) auf dem Plan. Mit 218 Startern hatte das Turnier der WDSF Open Jugend Latein eins der größten Startfelder. Die gute Leistung der beiden WM-Teilnehmer wurde leider nicht belohnt: Nach vier getanzten Runden war überraschenderweise schon Schluss, sie beendeten das Turnier als drittbestes Deutsches Paar auf Platz 30.

von Nils Benger

Erste Berliner Medaillen und Aufstieg in die S-Klasse: Michael Lenning/Kathrin Wulf. Foto: Privat

Beginn den German Open Championships

Die German Open Championships (GOC) starteten am 07. August in die 32. Auflage. Feierlich eröffneten DTV-Präsidentin Heidi Estler und Stuttgarts Bürgermeister Dr. Martin Schairer die Veranstaltung, die in drei Sälen der Stuttgarter Liederhalle stattfinden. Die weltweit größte Tanzveranstaltung findet mit über 10.000 Tänzerinnen und Tänzern an fünf Tagen statt.

Die ersten Medaillen bringen Michael Lenning/Kathrin Wulf (Askania TSC) mit nach Berlin: Im Turnier der Senioren I A Standard tanzten sie in einem international besetzten Startfeld souverän auf Platz Zwei und stiegen damit in die Sonderklasse auf.

Mit Spannung wird das Abschneiden der beiden Berliner WM-Paare Erik Heer/Juliane Engelke (OTK Schwarz-Weiß im SCS) und Fabian Wendt/Anne Steinmann (TC Spree Athen) erwartet. 

von Nils Benger

Abschluss des Sommer-Camps mit Verabschiedung der Trainer. Foto: AR Fotografie

Abschluss des LTV Sommer-Camps 2018

Das Sommer-Camp 2018 des Landestanzsportverbandes Berlin endete mit den letzten Trainingseinheiten der Landestrainer Sven Traut und Horst Beer. Abschließend wurden die Themen der Vortage vertieft und alle Paare konnten das Gelernte in den Finalrunden anwenden.

von Nils Benger

Viele Paare waren zur offenen Practise Night gekommen. Foto: AR Fotografie

Zweiter Tag des LTV Sommer-Camps 2018

Am Morgen des 21. Juli 2018 - Tag Zwei des Sommer-Camps - startete mit einem Vortrag von Frank Schlizio vom Landessportbund Berlin. Er sensibilisierte die Kaderpaaren über Anti-Doping-Regeln im Leistungssport.
Fortgesetzt wurde der Tag mit dem Kadertraining, bei dem Sven Traut seinen Trainingsschwerpunkt auf die Kniearbeit legte und die Paare "unter der Tischplatte" tanzen ließ. Horst Beer legte Wert auf den "kleinen Unterschied", der Paare von "Gut" und "Großartig" trennt.
Nach dem Mittagessen wurden verschiedene Gruppenspiele und Quizzes für das Teambuilding durchgeführt. Mit viel Spaß zeichneten die Gruppen zum Beispiel den Umriss von Berlin mit einem Stift, der von allen Tänzern nur an Seilen gehalten wurde.
Der Tag endete mit der offenen Practise Night, zu der auch alle Nicht-Kaderpaare eingeladen waren, am offenen Gruppentraining mit den Landestrainern teilzunehmen.

von Nils Benger